PZN-frei ∗ staaff

Gebrauchsinformation: Information für Unternehmen

Häufige Fragen zu staaff.

Wirkstoffe
Lena, LinkedIn-Ghostwriterin ∗ Nuno, E-Mail-Copywriter
Darreichungsform
Portal im Browser
Verschreibungspflichtig
nein ∗ freigabepflichtig: ja

Lies diese Packungsbeilage, bevor du den ersten Mitarbeiter einstellst. Sie enthält wichtige Informationen.

  • Heb sie auf. Vielleicht willst du sie später nochmals lesen, spätestens wenn dein CFO fragt.
  • Wenn du weitere Fragen hast, schreib an hallo@staaff.ai oder buch eine Demo.
  • Wenn du Nebenwirkungen bemerkst, siehe Abschnitt 4.
  • Diese Packungsbeilage ist keine Rechtsberatung. Verbindlich ist der Vertrag, den dein Unternehmen vor dem Start bekommt.

1.Was ist staaff und wofür wird es angewendet?

staaff ist dein Content-Team aus digitalen Mitarbeitern. Sie schreiben Woche für Woche LinkedIn-Beiträge und Newsletter, für die du sonst Freelancer, Agentur oder eine neue Stelle bräuchtest. Jeder lernt sein Handwerk von einem Menschen, der es selbst beherrscht, eingetragen in unserer Ausbilderrolle.

Anwendungsgebiete

staaff wird angewendet bei B2B-Unternehmen im deutschsprachigen Raum zur Behandlung folgender Beschwerden. Mehrfachnennungen erlaubt.

Unsichtbarkeit im Markt
Deine Kunden kennen deine Wettbewerber. Dich kennen sie erst, wenn du anrufst.→ Lena, LinkedIn-Beiträge für Menschen aus deinem Unternehmen
Chronischer Zeitmangel
Du weißt, dass du posten solltest, und schiebst es seit Monaten vor dir her.→ Lena, dein Teil: rund 20 bis 30 Minuten pro Woche je Account
Leere Seite
Du sitzt vor dem Eingabefeld, und dir fällt nichts ein, was nicht schon jemand geschrieben hat.→ Lena schlägt jede Woche doppelt so viele Themen vor, wie Beiträge erscheinen
Fremde Stimme
Was bisher für dich geschrieben wurde, klingt nach allen außer nach dir.→ Lena, eingearbeitet an deinen Texten und unseren Gesprächen
Ein Schreiber, viele Köpfe
Zwei bis vier Leute sollen sichtbar werden, und alle warten auf dieselbe Person.→ je Kopf eine Lena
Akuter Newsletter-Ausfall
Die nächste Ausgabe ist wieder mal fast fertig.→ Nuno, Newsletter und E-Mails fürs ganze Unternehmen
Unversorgte Interessenten
Leute kommen auf deine Seite und gehen wieder, ohne etwas mitzunehmen.→ Omar (bald verfügbar), Lead-Magnet, E-Mail-Serie, Landingpage-Text und Promo-Beitrag

Warum soll ich nicht einfach selbst mit ChatGPT oder Claude schreiben?

Kannst du, und für einen Beitrag ab und zu reicht das oft. Das Abo kostet wenig, die Arbeit bleibt aber bei dir: Thema finden, eigene Erfahrung einbauen, prüfen, fertig machen. Wer ungeübt ist, braucht dafür nach unserer Erfahrung rund 1,75 Stunden je Beitrag. Lena ist an deinen besten eigenen Texten eingearbeitet und schlägt dir jede Woche Themen vor, du wählst aus, liest und gibst frei. Ob sich das für dich rechnet, zeigt dir die Kasse auf der Preisseite. Wie du KI dafür ehrlich und gut nutzt, steht im Blog: KI für LinkedIn-Beiträge.

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Was kann eine Agentur, ein Freelancer oder jemand im Team, das ihr nicht könnt?

Einiges, und das sagen wir lieber vorher. Ein Mensch kann dich spontan interviewen, nachhaken und mit dir streiten, das kann Software so nicht. Kommentare und Nachrichten in deinem Namen schreibt Lena nicht, Bilder macht sie auch nicht. Und wer bei euch angestellt ist, bringt nebenbei auch mal den Drucker wieder zum Laufen. Was die Wege im Vergleich kosten, rechnet dir die Kasse aus. Worauf du bei der Wahl achtest, auch wenn es am Ende nicht wir sind, steht im Blog: LinkedIn-Ghostwriter finden.

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Was kann Lena nicht?

Sie schreibt keine Kommentare und keine Nachrichten in deinem Namen. Bilder und Grafiken macht sie nicht, und sie schreibt nur Deutsch. Reichweitenzahlen rechnet sie auch nicht schön. Die ganze Liste steht in ihrer Akte.

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Bei uns sollen zwei bis vier Leute sichtbar werden. Sieht jeder nur seins, und gibt es eine Übersicht für die Geschäftsführung?

Jeder Account bekommt eigene Themen, eigene Texte und eine eigene Freigabe, und im Portal sieht jede Person nur ihre eigenen Beiträge. Diese Trennung ist in der Datenbank selbst festgelegt, sie hängt also nicht an der Oberfläche des Portals. Eine Übersicht über alle Accounts für die Geschäftsführung gibt es im Portal heute nicht, den Überblick bekommst du in der Abstimmung alle zwei Wochen. Was mehrere Accounts kosten, steht auf der Preisseite.

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Ist Nuno buchbar, verschickt er auch, und wie viele Mails sind drin?

Ja, Nuno ist im Dienst und buchbar, für 900 € im Monat je Unternehmen, mehrere Absender inklusive. Verschicken tut er nicht: Jede Mail gibst du frei, raus geht sie aus deinem eigenen Versandwerkzeug. Er schreibt bis zu 5 Ausgaben pro Woche, auf Wunsch bis 10, zum selben Preis, dazu Kampagnen auf Auftrag. Voraussetzung ist, dass ihr mindestens einmal pro Woche versendet.

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Was brauche ich für Nuno, und zahle ich die Einarbeitung doppelt, wenn Lena schon da ist?

Du brauchst dein eigenes Versandwerkzeug und mindestens einen Versand pro Woche, seltener lohnt er sich nicht. Die Einarbeitung kostet 2.000 € einmalig. Ist Lena schon bei euch, zahlst du für Nuno 500 € einmalig, weil das Fundament mit Unternehmen, Angebot und Marke dann schon steht. Er fängt wie Lena nach drei bis vier Wochen an.

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Wann kommt Omar, und kann ich auch Grafiken buchen?

Omar, unser Funnel-Architekt, ist bald verfügbar. Einen Starttermin gibt es noch nicht, und Menge und Ablauf schreiben wir erst hin, wenn er buchbar ist. Kosten wird er dann 900 € im Monat je Unternehmen, mehr steht in seiner Akte. Bilder und Grafiken kannst du bei uns nicht buchen.

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2.Was du vor der Einstellung beachten solltest

Bevor du jemanden einstellst, liest du den Lebenslauf. Das hier ist das Gegenstück: was es kostet, was du beitragen musst und wie lange du dich bindest.

Warnhinweis

staaff lohnt sich für dich nicht, wenn

  • du keine 20 bis 30 Minuten pro Woche je Account zum Auswählen, Lesen und Freigeben hast,
  • du vor allem Bilder, Kommentare oder Nachrichten in deinem Namen brauchst,
  • du Nuno willst, aber seltener als einmal pro Woche versendest.

Was kostet das, was ist drin und was nicht?

Lena kostet 900 € im Monat je Account, Nuno 900 € im Monat je Unternehmen. Dazu kommen 2.000 € einmalig für die Einarbeitung und 500 € einmalig für jeden weiteren Account und jeden weiteren Mitarbeiter, alles netto. Was im Monatspreis steckt und was nicht, steht vollständig auf der Preisseite.

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900 € statt rund 2.750 €: Wo ist der Haken, und wie erkläre ich das dem CFO?

Der Haken sitzt bei dir: 20 bis 30 Minuten pro Woche je Account zum Auswählen, Lesen und Freigeben, und Bilder sind nicht drin. Für den CFO druckst du auf der Preisseite den Bon aus, die Mail an ihn bereitet die Kasse gleich mit vor. Beides steht im Kleingedruckten der Preisseite. Was Ghostwriter und Agenturen öffentlich verlangen, steht in unserem Preis-Check 2026.

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Klingt das wirklich nach mir, und was, wenn es auch später nicht sitzt?

Vorher beweisen können wir es nicht: Einen Probetext in deiner Stimme gibt es vor dem Start nicht, auch nicht in der Demo. Wir stimmen deinen Stil in der Einarbeitung fein ab und danach laufend weiter, ohne Rundenzähler. Versprechen können wir sorgfältige Arbeit, kein bestimmtes Ergebnis. Wie lange das Feinabstimmen dauert, ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden, und scheitern kann es auch, etwa wenn die Zeit für Auswahl und Rückmeldung fehlt. Merkst du das schon in der Einarbeitung, kannst du bis zum Go-Live aussteigen und bekommst einen Teil der Einarbeitung zurück, wie in der Frage zur Zahlung beschrieben. Ab dem Go-Live gelten die normalen Regeln zur Laufzeit.

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Was muss ich für die Einarbeitung liefern, und wie viel Zeit kostet sie mich?

Zwei Termine per Zoom, je rund 45 Minuten: einer zur Strategie, einer zum Content. Dazu deine besten eigenen Texte, aus denen dein Mitarbeiter lernt, wie du schreibst. Hast du noch keine, lernt er aus Mails und Vorträgen und, wenn alle zustimmen, aus der Mitschrift der Termine. Dazu kommen ein paar kleinere Aufgaben, mit denen wir deine Stimme fein abstimmen. Insgesamt dauert die Einarbeitung drei bis vier Wochen, dann fängt dein Mitarbeiter an.

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Ab wann zahle ich, und bekomme ich die Einarbeitung zurück, wenn es nicht passt?

Die Einarbeitung zahlst du vorab. Dann arbeiten wir deine Mitarbeiter ein: zwei Termine, dazu deine Rückmeldung zu ersten Beiträgen. Danach sagen wir dir per Mail, wann es offiziell losgeht, und ab diesem Go-Live gilt der Monatspreis. Den zahlst du monatlich im Voraus, der erste Monat ist anteilig bis zum Monatsende. Hängt der Start an dir, etwa weil Termine oder Material fehlen, warnen wir dich per Mail. Eine Woche danach geht es trotzdem los, frühestens vier Wochen nach dem ersten Einarbeitungstermin und nur, wenn wir dir bis dahin Termine und erste Entwürfe angeboten haben. Und wenn es nicht passt: Bis zum Go-Live kannst du jederzeit per Mail aussteigen. Von der Einarbeitung bekommst du dann alles zurück, wenn noch kein Termin war, die Hälfte nach dem ersten und ein Viertel nach dem zweiten. Ab dem Go-Live gibt es nichts mehr zurück, dann gelten die Regeln zur Laufzeit.

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Wie lange binde ich mich?

Drei Monate Mindestvertragslaufzeit, danach monatlich kündbar mit einem Monat zum Monatsende. Die drei Monate laufen ab dem Go-Live, also erst nach der Einarbeitung. So bleibt genug Zeit, um Ergebnisse zu bewerten, fein abzustimmen und die Zusammenarbeit mit deinen digitalen Mitarbeitern einzuspielen.

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3.Wie werden die Mitarbeiter angewendet?

Wende deine Mitarbeiter immer genau so an, wie in der Einarbeitung besprochen. Frag bei uns nach, wenn du dir nicht sicher bist.

Dosierung

Lena
bis 10 Beiträge pro Woche je Account, dein Anteil rund 20 bis 30 Minuten pro Woche je Account
Nuno
mindestens eine, bis 10 Ausgaben pro Woche, dazu Kampagnen auf Auftrag
Jede Woche
doppelt so viele Themenvorschläge wie Beiträge oder Ausgaben, eine Woche im Voraus
Alle zwei Wochen
30 Minuten Abstimmung
Anwendung
auswählen, lesen, freigeben

Was passiert, wenn ich eine Woche nichts auswähle oder im Urlaub bin?

Dann entstehen für diese Woche keine Beiträge, Lena schreibt nur Themen, die du ausgesucht hast. Unter deinem Namen erscheint in der Zeit nichts, was du nicht freigegeben hast, egal wie lange du weg bist. Der nächste Wochenplan kommt wie gewohnt, und du steigst einfach dort wieder ein.

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Wer bei uns darf freigeben? Geht das auch über Assistenz oder Marketing?

Unser Rat: die Person, unter deren Namen der Beitrag erscheint. Marketing oder Kommunikation können Themen und Leitplanken gern vorher einbringen. Im Portal gehört ein Zugang heute zu genau einem Account, eine eigene Rolle für Assistenz oder Marketing gibt es dort nicht. Wie Freigabe auch mit vollem Kalender klappt, steht im Blog: Freigabe ist kein Flaschenhals.

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Wie kommt der Beitrag auf LinkedIn, und braucht ihr mein Passwort?

Du gibst deine Beiträge im Portal frei, dann plant ein Klick auf „Alle Beiträge planen“ sie über Buffer auf deinem LinkedIn-Profil ein. Eingeplant werden dabei nur Beiträge, die du freigegeben hast. Verbunden wird gemeinsam in einem Call: Wir schicken dir einen Einladungslink, und du verbindest dein LinkedIn-Profil selbst mit dem Buffer-Konto von staaff. Danach hast du nur Zugriff auf deinen eigenen verbundenen Kanal, und dein Passwort sieht staaff nie.

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Kann ich zwischendurch etwas außer der Reihe beauftragen?

Ja, das heißt bei uns Direktauftrag: ein Thema außer der Reihe, jederzeit, wenn zwischendurch was brennt. Direktaufträge sind im Monatspreis drin und kommen zusätzlich zu deiner Wochenmenge. Eine feste Zahl gibt es nicht, es gilt faire Nutzung.

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„Überarbeitungen, so oft du willst“: Gibt es doch eine Grenze?

Im Alltag nicht. Überarbeitungen sind im Monatspreis drin, wir zählen nicht mit, ehrlich nicht. Du sagst, was anders sein soll, und bekommst eine neue Fassung. Die einzige Grenze heißt faire Nutzung: Wer über Überarbeitungen ganz neue Beiträge zu anderen Themen bestellt, bekommt erst eine Mail und ein Gesprächsangebot. Einigen wir uns 30 Tage danach nicht, dürfen wir auf fünf Überarbeitungen je Beitrag begrenzen. Nachberechnet wird nichts.

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Lernt Lena aus meinen Korrekturen, und ändert sie dabei etwas ohne mein Okay?

Ja, aber nur vorläufig und in engen Grenzen. Korrigierst du dreimal dasselbe, wendet sie das als Regel auf Probe an, ohne vorher zu fragen. Auch die Zahlen deiner Beiträge können so eine Regel auslösen, aber nur, wenn ein Muster mindestens drei Wochen hält, und nur fürs Handwerk, etwa wie ein Beitrag anfängt. Dauerhaft wird so eine Regel erst, wenn du sie in der Abstimmung bestätigst, und widerspricht sie deiner festgehaltenen Stimme, gewinnt die Stimme. An deinen Vorgaben aus der Einarbeitung ändert Lena selbst nichts.

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Kann ich pausieren, zum Beispiel im Sommerloch oder bei einem Budgetstopp?

Eine Pause auf Knopfdruck gibt es nicht. Steht bei euch eine längere Pause an, sprich uns früh an: Eine Pause vereinbaren wir per Mail, Dauer und Preis legen wir dann gemeinsam fest.

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4.Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Mitarbeiter können auch digitale Mitarbeiter Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Häufigkeitnicht bekannt, auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Wir sind im Aufbau.

Was passiert, wenn Lena Zahlen, Zitate oder Erlebnisse erfindet?

Erfinden soll sie nichts, darauf ist ihre Arbeit ausgelegt: keine ausgedachten Erlebnisse unter deinem Namen, keine Zahl ohne Quelle, und auf Nachfrage nennen wir dir die Quelle. Eine Garantie ist das trotzdem nicht, denn Sprachmodelle können bei aller Sorgfalt Falsches erzeugen. Darum bist die letzte Prüfung du, und ohne Freigabe erscheint nichts. Schau beim Lesen besonders auf Zahlen, Zitate und Namen. Stimmt etwas nicht, schick den Text zurück.

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Merkt man, dass KI schreibt, straft LinkedIn das ab, und ist das unehrlich gegenüber meinem Netzwerk?

Ob Leser es merken, hängt vor allem davon ab, ob der Text nach dir klingt. Generische Floskeln fallen auf, egal wer sie getippt hat. LinkedIn sagt, KI beim Schreiben sei in Ordnung, solange Stimme und Sicht deine sind, verbreitet generisch wirkende Inhalte nach eigenen Angaben aber seltener. Unehrlich wird es, wenn Erlebnisse erfunden sind oder Texte ungelesen durchgewinkt werden. Kommen die Gedanken von dir und gibst du jeden Text frei, steht er zu Recht unter deinem Namen. Ausführlich steht das im Blog: Merkt man KI-Texte auf LinkedIn?

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Muss ich die Beiträge als KI-generiert kennzeichnen?

Nach der KI-Verordnung der EU entscheidet ihr über die Veröffentlichung und seid damit der sogenannte Betreiber. Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren sollen, müsst ihr als KI-erzeugt kennzeichnen, außer ein Mensch hat sie geprüft und jemand bei euch trägt die redaktionelle Verantwortung. Darauf ist unser Ablauf gebaut: Wer freigibt, prüft jeden Beitrag vorher inhaltlich, auch die Tatsachen. So steht es auch im Vertrag. Den Einzelfall klärt bitte eure Rechtsberatung, wir beraten dazu nicht. In den Regeln von LinkedIn haben wir für Texte keine Kennzeichnungspflicht gefunden, die einzige dort betrifft Inhalte, für die du eine Gegenleistung bekommst. Fest steht bei uns nur: Kein Beitrag erscheint ohne deine Freigabe.

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Garantiert ihr Reichweite oder Anfragen?

Nein. Reichweite, Anfragen oder Umsatz garantieren wir nicht, und wer dir das verspricht, rät. Was an einem Account in 92 Tagen vorher und nachher gemessen wurde, steht auf der Ergebnisseite. Was bei deinem herauskommt, weiß vorher niemand, wir auch nicht.

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Was passiert, wenn eine sichtbare Person das Unternehmen verlässt?

Dann geht ein Teil der Sichtbarkeit mit, das gehört zum Deal, und genau deshalb sind zwei bis vier Köpfe robuster als einer. Ein Account ist immer ein bestimmter Mensch, weil Lena genau dessen Stimme lernt. Soll jemand anderes nachrücken, stellen wir den Account auf diese Person um und arbeiten sie neu ein, für 500 € einmalig. Die Mindestlaufzeit fängt dabei nicht von vorn an. Soll niemand nachrücken, beendet ihr die Buchung mit einem Monat Frist zum Monatsende, auch in den ersten drei Monaten.

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Meldung von Nebenwirkungen

Wenn du Nebenwirkungen bemerkst, schreib an hallo@staaff.ai. Das gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage stehen.

5.Wie sind deine Daten aufbewahrt?

Kurz und ohne Juristendeutsch. Verbindlich ist der Vertrag zur Auftragsverarbeitung, den dein Unternehmen vor dem Start bekommt.

Lagerungshinweise

Lagerort
Datenbank des Portals in Frankfurt am Main, weitere Dienstleister stehen in der Dienstleisterliste im Datenschutzvertrag (Anhang IV)
Geschrieben wird
mit KI-Diensten in den USA ∗ Training mit euren Texten vertraglich ausgeschlossen
Einsicht bei staaff
Marvin, der Ausbilder deiner Mitarbeiter
Haltbarkeit
nach Vertragsende gelöscht, in den laufenden Systemen spätestens nach 30 Tagen, in Versionsarchiv und Sicherungen spätestens nach 90 Tagen

Wo liegen unsere Daten, und welche KI steckt dahinter?

Die Datenbank des Portals speichert in Frankfurt am Main. Dort liegt aber nicht alles: Geschrieben wird mit KI-Diensten, die in den USA verarbeiten. Dazu kommen weitere Dienstleister, etwa fürs Versionsarchiv und fürs Einplanen auf LinkedIn. Welche Dienste das genau sind, wo sie sitzen und welche Garantien gelten, steht für jeden einzeln in der Dienstleisterliste im Datenschutzvertrag (Anhang IV). Diese Liste bekommt dein Unternehmen vor dem Start.

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Werden unsere Texte oder Unterlagen zum Trainieren von KI genutzt?

Nein. Für eure Daten setzen wir nur geschäftliche Zugänge zu den KI-Diensten ein, bei denen ein Vertrag das Training mit euren Inhalten ausschließt. Welche Bedingungen je Dienst gelten, steht in der Dienstleisterliste im Datenschutzvertrag (Anhang IV).

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Wer bei staaff kann meine Texte lesen?

Marvin, der Ausbilder deiner Mitarbeiter, weil er für ihre Qualität geradesteht. In der Einarbeitung liest er beim Feinabstimmen jeden Beitrag, bevor du im Portal freigeschaltet wirst. Welche Dienstleister eure Daten verarbeiten und wofür, steht in der Dienstleisterliste im Datenschutzvertrag (Anhang IV).

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Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, und welche Dienstleister setzt ihr ein?

Ja. Unser Datenschutzvertrag (Vertrag zur Auftragsverarbeitung, kurz AVV) gilt mit dem Auftrag deines Unternehmens. In seiner Dienstleisterliste (Anhang IV) steht jeder Dienstleister einzeln, etwa für Datenbank, Server, KI, Versionsarchiv und das Einplanen auf LinkedIn, mit Sitz und der Grundlage, auf der Daten in Länder außerhalb der EU gehen. Einen neuen Dienstleister kündigen wir deinem Unternehmen mindestens 14 Tage vorher per Mail an, und es kann widersprechen. Auf der Website wiederholen wir sie bewusst nicht, damit es nur eine gültige Fassung gibt. So steht es auch in der Datenschutzerklärung.

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Werden die Gespräche in der Einarbeitung aufgezeichnet?

Nur, wenn alle im Gespräch zustimmen, zu Beginn im Chat oder vorher per Mail. Fehlt eine Zustimmung, schreiben wir von Hand mit, und bei „Stopp“ halten wir sofort an. Das gilt für die Einarbeitung und für die Abstimmungen. Aufgenommen und in Text umgewandelt wird mit Fireflies. Die Tonaufnahme löschen wir, sobald der Text vorliegt, spätestens 30 Tage nach dem Termin, und weiter arbeiten wir nur mit dem Text. Verlangt jemand vorher, dass seine Aufnahme gelöscht wird, löschen wir sie.

Link zur Frage

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Willst du deine Beiträge und die Inhalte deines Stilprofils zurück, sag uns das bis 14 Tage nach Vertragsende per Mail, dann bekommst du sie als Dokument. Danach löschen wir alles: in den laufenden Systemen spätestens 30 Tage nach Vertragsende, auch bei den digitalen Mitarbeitern selbst, im Versionsarchiv und in Sicherungen spätestens nach 90 Tagen. Die Löschung bestätigen wir dir per Mail. Länger bleibt nur, was das Gesetz verlangt, etwa Rechnungen, und ein paar Nachweise, die in der Datenschutzerklärung stehen.

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Muss unsere IT etwas installieren?

Nein. Ihr arbeitet in einem Portal im Browser, und die Verbindungen zu Website und Portal laufen verschlüsselt.

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6.Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was die Packung enthält

Enthalten
die Mitarbeiter, die du einstellst, ein Portal im Browser und alle zwei Wochen eine Abstimmung
Nicht enthalten
Bilder und Grafiken, Kommentare und Nachrichten in deinem Namen, dein Versandwerkzeug für E-Mails

Mit wem schließe ich den Vertrag, wer ist staaff rechtlich?

staaff ist heute die Geschäftsbezeichnung von Marvin Linxweiler, Einzelunternehmer. Dein Vertragspartner ist also Marvin persönlich, Anschrift und alle Pflichtangaben stehen im Impressum.

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Wie verdient ihr Geld, und wie viele Kunden habt ihr?

Wir verdienen am Monatspreis, 900 € je Account bei Lena und 900 € je Unternehmen bei Nuno, dazu kommt die Einarbeitung einmalig. Wer lieber mit Anteilen zahlt, findet dazu weiter unten eine eigene Frage. Wir sind im Aufbau und nehmen gerade die ersten Kunden an Bord.

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Ihr nehmt Anteile statt Geld: Wie viele, zu welcher Bewertung, und wer hält sie?

Wie viele Anteile, welche Bewertung und welche Laufzeit: Das besprechen wir mit jedem Team einzeln, denn eine Zahl, bevor wir wissen, was ihr baut, wäre geraten. Im Mittelpunkt stehen Unternehmensanteile, offen sind wir auch für eine Umsatzbeteiligung oder eine andere Form der Beteiligung. Wer die Anteile hält und was genau vereinbart wird, legen wir vor der Zusage schriftlich fest. Gedacht ist das für ganz junge Startups, die schnell wachsen wollen, aber kein Geld für Mitarbeiter haben: heute mit Lena und Nuno, später mit einer ganzen Belegschaft. Mehr steht auf der Seite zum Angebot gegen Anteile.

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Zahlen wir die Einarbeitung trotzdem bar?

Nein. Auch die Einarbeitung läuft über Anteile, bar zahlt ihr 0 €.

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Hersteller
staaff ∗ Marvin Linxweiler ∗ Anschrift im Impressum
Rückfragen
hallo@staaff.ai
Stand
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt im September 2026 überarbeitet.

PZN-freistaaffGebrauchsinformationStand: September 2026

Zu Risiken und Nebenwirkungen lies diese Packungsbeilage und frag uns.

Deine Frage steht nicht drin? Schreib sie an hallo@staaff.ai, oder stell sie gleich in der Demo: 30 Minuten per Zoom.