Inhalt ∗ 10 Abschnitte
- 01Agentur, Freelancer oder intern: Was passt zu dir?
- 02Welche Kriterien zählen wirklich?
- 03Wie prüfst du einen Ghostwriter mit einem Probetext?
- 04Welche Fragen stellst du im Erstgespräch?
- 05Welche Warnsignale solltest du ernst nehmen?
- 06Wem gehören die Texte, wenn ihr aufhört?
- 07Warum Zusammenarbeiten mit Ghostwritern scheitern
- 08Wann du dir die Suche sparen kannst
- 09Häufige Fragen
- 10Quellen
[ KURZ GESAGT ]
Einen guten LinkedIn-Ghostwriter erkennst du an drei Dingen: Er trifft deine Stimme in einem Probetext, er hat einen klaren Freigabe-Ablauf, und er kann sagen, wer bei Ausfall schreibt. Der Preis kommt danach, bei der Agentur WhyWORDS laut Preisliste rechnerisch rund 104 bis 118 € je Beitrag, netto.[1] Deine Zugangsdaten gibst du dabei nicht weiter: LinkedIn untersagt das Teilen von Zugangsdaten in seiner Nutzervereinbarung.[2]
Einer der vier Wege in der Tabelle unten ist unserer: ein digitaler Mitarbeiter mit fester Rolle und Preis je Account. Die Kriterien in diesem Text gelten für alle vier, und an ihnen darfst du uns genauso messen.
Du googelst „LinkedIn Ghostwriter“. Dreißig Seiten später weißt du: Alle schreiben authentisch. Alle treffen deine Stimme. Alle machen dich zum Thought Leader. Und alle Websites klingen, als hätte sie derselbe Mensch an einem langen Dienstag geschrieben.
Kleiner Tipp am Rande: Ein Ghostwriter, dessen eigene Website nach allen anderen klingt, hat dir damit schon einen Probetext geliefert.
Dieser Text hilft dir, aus der Masse den Menschen oder die Firma zu finden, die zu dir passt. Mit Kriterien, einem Briefing für den Probetext, Fragen fürs Erstgespräch und den Warnsignalen, bei denen du besser gleich weitersuchst. Was die einzelnen Wege kosten, steht ausführlich in Was kostet LinkedIn-Ghostwriting?. Hier geht es darum, wen du nimmst.
Agentur, Freelancer oder intern: Was passt zu dir?
Bevor du einzelne Anbieter vergleichst, entscheide die Art. Die vier Wege unterscheiden sich vor allem im Risiko.
| Weg | Stärke | Risiko | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
| Freelancer | ein fester Mensch, direkter Draht | Ausfall bei Urlaub oder Krankheit | ein Account, gute Chemie |
| Agentur | Team, Strategie, Vertretung | Wechsel der Schreibenden, mehr Abstimmung | Strategie und Texte aus einer Hand |
| Intern eingestellt | kennt Firma und Kunden | Suche, Kündigung, ganze Stelle | Content-Team im Aufbau |
| Digitaler Mitarbeiter (wir) | feste Rolle, Preis je Account | kein Mensch schreibt den Satz | mehrere Köpfe, du gibst frei |
Tabelle: Einordnung von Marvin Linxweiler, Stand 13.9.2026, Preise im Kosten-Artikel.
Was Agenturen unter einem Paket verstehen, ist sehr unterschiedlich. Die LinkedIn-Agentur Heldenmood nennt 4 bis 12 Beiträge im Monat als typische Pakete, ihre eigenen Pakete beginnen laut der Seite im unteren vierstelligen Bereich pro Monat. Die Seite trägt kein Datum.[3]
Bei WhyWORDS sind es 2, 4 oder 8 Beiträge im Monat, dazu 800 bis 1.800 € Einrichtung.[1] Wer fünf Beiträge pro Woche will, also gut 21 im Monat, liegt damit schnell außerhalb der üblichen Pakete. Kläre die Menge deshalb vor dem ersten Gespräch.
Intern ist die Rechnung eine andere. Eine Content-Managerin verdient laut StepStone im Median 38.800 € brutto im Jahr (Stand 2026).[4] Hast du so jemanden schon im Team, der dich gut kennt und gern schreibt, ist das oft der naheliegendste Weg. Ob sie für die Geschäftsführung schreiben kann und will, ist die eigentliche Frage.
Welche Kriterien zählen wirklich?
Sechs Kriterien trennen gute Ghostwriter von teuren Textgeneratoren. In dieser Reihenfolge, weil die ersten drei über die Zusammenarbeit entscheiden:
- Stimme: Klingt der Probetext nach dir, an einem guten Tag? Oder nach LinkedIn im Allgemeinen? Referenzen anderer Kunden sagen darüber wenig, weil du ja nicht wie die anderen klingen willst.
- Freigabe: Unter deinem Namen erscheint nichts, was du nicht gelesen hast. Frag, wie der Ablauf konkret aussieht, und wie viele Minuten pro Woche er dich kostet.
- Ausfall: Wer schreibt, wenn die zuständige Person krank ist, Urlaub hat oder kündigt? Langes Schweigen ist auch eine Antwort.
- Themenfindung: Woher kommen die Ideen? WhyWORDS nennt ein ausführliches Start-Interview,[1] Heldenmood einen zweistündigen Strategie-Workshop.[3] Ohne so einen Anfang schreibt jemand über dich, ohne dich zu kennen.
- Grenzen: Erfindet der Ghostwriter Erlebnisse, um eine Geschichte runder zu machen? Setzt er Zahlen ohne Beleg ein? Beides fällt auf dich zurück.
- Preis je Beitrag: Erst jetzt. Lass dir schriftlich geben, was ein Beitrag kostet, was die Einrichtung kostet und was außer dem Text drin ist.
Mehr zu der Frage, wo Ghostwriting fair ist und wo es kippt, steht in Ist LinkedIn-Ghostwriting unehrlich?.
[ FRAGEN FÜR DICH ]
- Wie viele Minuten kannst du in einer ganz normalen Woche wirklich für Themen und Freigabe geben?
- Welche drei Texte von dir klingen am meisten nach dir, eine Mail, ein Vortrag, eine Sprachnotiz?
- Was darf unter deinem Namen nie stehen?
- Wer im Unternehmen soll außer dir noch sichtbar werden, jetzt oder in einem Jahr?
Wie prüfst du einen Ghostwriter mit einem Probetext?
Ein Probetext ist das einzige Kriterium, das du vor dem Vertrag wirklich sehen kannst. Alles andere sind Versprechen. Mach ihn deshalb so echt wie möglich: ein echtes Thema, eine echte Erfahrung von dir, dein echter Ton.
So läuft ein Probetext ab, der dir etwas zeigt:
- Material geben: drei eigene Texte oder Sprachnotizen, ein Thema aus deiner Woche, eine konkrete Erfahrung dazu.
- Zwei Entwürfe anfragen: Zwei Varianten zeigen, ob jemand deinen Kern verstanden hat oder beim ersten Mal nur Glück hatte.
- Laut vorlesen: Würdest du diesen Satz so bei einem Kundentermin sagen? Wenn du beim Vorlesen innerlich zusammenzuckst, ist das eine Antwort.
- Details prüfen: Steht etwas drin, das du nie erlebt oder nie gesagt hast? Eine erfundene Szene im Probetext kommt später wieder.
- Feedback geben und die Überarbeitung ansehen: Wie jemand mit Kritik umgeht, sagt mehr über die Zusammenarbeit als der erste Wurf.
Kläre vorher, ob und wie der Probetext bezahlt wird. Dann gibt es hinterher keine Überraschung auf beiden Seiten.
Damit du nicht bei null anfängst, hier ein Briefing zum Kopieren:
Wer ich bin: Rolle, Unternehmen, für wen wir arbeiten
Für wen ich schreibe: die eine Person, die den Beitrag lesen soll
Thema des Probetexts: ein Satz
Meine Erfahrung dazu: was genau passiert ist, mit Datum oder Anlass
Meine Meinung dazu: ein Satz, gern unbequem
Meine Stimme: Links zu drei eigenen Texten oder Sprachnotizen
Was nie vorkommen darf: Wörter, Floskeln, Themen
Länge und Format: zum Beispiel reiner Text, rund 1.200 Zeichen
Bitte liefern: zwei Varianten bis [Datum]
Bezahlung des Probetexts: [geklärt am]Welche Fragen stellst du im Erstgespräch?
Im Erstgespräch zeigt sich, ob jemand einen Ablauf hat oder nur Talent. Beides zusammen ist gut, Talent allein reicht auf Dauer nicht. Diese Fragen helfen dir:
- Wer schreibt konkret? Bei Agenturen muss das nicht die Person sein, die mit dir im Erstgespräch sitzt.
- Wie kommen die Themen zu mir? Interview, Workshop, Sprachnotiz, Themenliste?
- Wie viel Zeit brauchst du von mir pro Woche? Eine ehrliche Antwort hat eine Zahl.
- Wie läuft die Freigabe, und was passiert ohne Freigabe? Die richtige Antwort lautet: Dann erscheint nichts.
- Wer schreibt bei Urlaub und Krankheit? Name oder Rolle, keine Floskel.
- Schreibst du Kommentare oder Nachrichten in meinem Namen? Manche Angebote enthalten Hilfe bei Kommentaren.[3] Entscheide bewusst, ob du das willst.
- Wie läuft die Einplanung der Beiträge? Brauchst du dafür meine Zugangsdaten? (Die Antwort sollte Nein sein, dazu gleich mehr.)
- Was passiert mit den Texten, wenn wir aufhören? Dazu weiter unten.
- Woran messen wir nach sechs Monaten, ob es funktioniert? Wer hier feste Anfragezahlen verspricht, rät.
Welche Warnsignale solltest du ernst nehmen?
Manche Signale sind so klar, dass du das Gespräch freundlich beenden darfst. Ganz oben steht der Wunsch nach deinem Passwort.
LinkedIn schreibt in seiner Nutzervereinbarung, dass du dein Passwort geheim hältst und deinen Account nicht teilst. Unter den Verboten steht ausdrücklich, fremde Accounts zu nutzen, etwa durch geteilte Zugangsdaten.[2] Nötig ist das auch nicht: Du kannst Beiträge in LinkedIn selbst zwischen 10 Minuten und 3 Monaten im Voraus einplanen.[5] Ein Ghostwriter kann dir also Texte liefern, ohne jemals in deinem Account zu sein.
Das zweite Signal betrifft künstliche Reichweite. LinkedIn ist dazu in seinen Community-Richtlinien sehr deutlich:
Unternimm nichts, um das Engagement mit deinen Inhalten künstlich zu steigern.
Dort steht auch, dass man sich nicht vorab absprechen soll, die Inhalte der anderen zu liken oder zu teilen.[6] Wer dir sogenannte Engagement-Gruppen als Leistung anbietet, verkauft dir also etwas, das LinkedIn verbietet.
Die übrigen Warnsignale im Überblick:
- Kein Probetext: nur Referenzen und der Satz „Wir treffen jeden Ton“.
- Feste Versprechen: Reichweite, Follower oder Anfragen in Zahlen, womöglich mit Garantie.
- Erfundene Erlebnisse: Im Probetext steht eine Szene, die du nie erlebt hast.
- Zahlen ohne Beleg: „Studien zeigen“, aber keine Studie in Sicht.
- Keine Freigabe vorgesehen: „Wir posten direkt, das spart dir Zeit.“
- Keine Antwort zum Ausfall: Wer bei Krankheit schreibt, bleibt unklar.
- Unklare Rechte: Wem die Texte nach dem Ende gehören, steht nirgends.
Wem gehören die Texte, wenn ihr aufhört?
Diese Frage geht am Anfang gern unter, und am Ende ärgert sie dann richtig. Du willst einen Beitrag später vielleicht auf der Website nutzen, in einem Newsletter oder als Kapitel in einem Buch. Ob du das darfst, sollte schriftlich geregelt sein.
Das Urheberrechtsgesetz enthält dazu einen Satz, der erklärt, warum „haben wir doch mündlich besprochen“ wenig hilft:
Sind bei der Einräumung eines Nutzungsrechts die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln bezeichnet, so bestimmt sich nach dem von beiden Partnern zugrunde gelegten Vertragszweck, auf welche Nutzungsarten es sich erstreckt.
Was du daraus praktisch mitnimmst, ohne Anwalt zu sein: Schreib die Nutzungen einzeln auf, die dir wichtig sind. Zum Beispiel LinkedIn, Website, Newsletter, Buch, Vorträge, zeitlich ohne Ende und auch nach der Kündigung. Dazu, ob du Texte selbst verändern darfst und ob der Ghostwriter die Zusammenarbeit als Referenz nennen darf.
Das ist keine Rechtsberatung. Lass Verträge zu Nutzungsrechten von jemandem prüfen, der das beruflich macht.
Warum Zusammenarbeiten mit Ghostwritern scheitern
Viele Probleme zeigen sich erst im Alltag, lange nach dem Erstgespräch. Umso wichtiger ist, sie vorher zu kennen.
[ AUS DER PRAXIS ]
Als Ghostwriter für Gründer habe ich fünf Gründe fürs Scheitern erlebt, und jeder davon kommt vor. Der Kunde nimmt sich die Zeit nicht, die er für Themen und Rückmeldungen zugesagt hat. Die Stimme trifft nicht. Fertige Texte werden nicht freigegeben. Die Themen gehen aus. Oder die Erwartung passt nicht, etwa sofort Anfragen. Wie lange es dauert, bis Texte nach dem Kunden klingen, war sehr unterschiedlich und hing stark vom Kunden ab. Meine Grenzen dabei: keine erfundenen Erlebnisse, keine Antworten und Nachrichten im Namen des Kunden, Zahlen nur mit Beleg. Und mit seiner Freigabe trägt der Kunde die Verantwortung für das, was erscheint.
∗ Erfahrungswert aus Marvins Projekten, keine öffentliche Quelle
Was du daraus für die Suche mitnimmst: Drei der fünf Gründe liegen bei dir. Zeit, Freigabe und Erwartung kannst du vor dem Vertrag klären. Die anderen zwei, Stimme und Themen, prüfst du mit Probetext und der Frage nach der Themenfindung.
Ein Punkt noch zur Stimme: Rechne nicht damit, dass die ersten Beiträge perfekt klingen. Wer nach zwei Beiträgen abbricht, hat wenig geprüft. Wird es über viele Wochen trotz klarer Rückmeldung nicht besser, ist das allerdings auch eine Antwort.
Wann du dir die Suche sparen kannst
In vier Fällen sparst du dir die Suche, zumindest vorerst:
- Es gibt jemanden im Team, der dich kennt, gut schreibt und Lust darauf hat. Dann ist die interne Lösung meist die ehrlichste, auch wenn du dafür Zeit freischaufeln musst.
- Du schreibst gern selbst und brauchst nur Tempo. Dann reicht ein KI-Werkzeug mit guter Anleitung. Wie das geht und wo es scheitert, steht in KI für LinkedIn-Beiträge.
- Du willst zweimal im Monat posten. Dafür lohnt kaum eine lange Suche. Ein kleines Agenturpaket mit Preisliste reicht.
- Du hast keine Zeit für Freigaben. Dann hilft dir auch der beste Ghostwriter nicht. Löse erst das Zeitproblem.
Und falls du mehrere Köpfe sichtbar machen willst, die alle ihre eigene Stimme haben: Dann rechne vor der Suche durch, ob du mehrere Menschen koordinieren willst oder eine Lösung je Account suchst. Die Zahlen dazu stehen im Kosten-Artikel. Unsere Lösung: Lena kostet 900 € im Monat je Account, bei fünf Beiträgen pro Woche rund 42 € je Beitrag. Die Einarbeitung kostet 2.000 € einmalig, jeder weitere Account 500 € einmalig. Rechne es für dich nach.
Häufige Fragen
Agentur oder Freelancer: Was ist besser für LinkedIn-Ghostwriting?
Keins von beiden ist grundsätzlich besser. Ein Freelancer gibt dir einen festen Menschen und einen direkten Draht, fällt aber bei Krankheit aus. Eine Agentur hat Vertretung und oft Strategie dabei, dafür wechseln die Schreibenden eher, und die Abstimmung wird aufwendiger. Für einen Account mit guter Chemie passt oft der Freelancer, für Strategie aus einer Hand die Agentur.
Woran erkenne ich einen guten LinkedIn-Ghostwriter?
Einen guten LinkedIn-Ghostwriter erkennst du am Probetext in deiner Stimme, an einem klaren Freigabe-Ablauf und an einer konkreten Antwort auf die Frage, wer bei Ausfall schreibt. Dazu kommen Grenzen: keine erfundenen Erlebnisse, keine Zahlen ohne Beleg. Referenzen und schöne Websites sagen deutlich weniger darüber, ob jemand nach dir klingen kann.
Braucht ein Ghostwriter mein LinkedIn-Passwort?
Nein. LinkedIn verbietet in seiner Nutzervereinbarung, Zugangsdaten zu teilen oder fremde Accounts zu nutzen. Du kannst Beiträge in LinkedIn selbst bis zu 3 Monate im Voraus einplanen. Der Ghostwriter liefert die Texte, eingeplant werden sie in deinem Account, ohne dass er ihn je betritt.
Wem gehören die Texte eines Ghostwriters?
Das regelt euer Vertrag. Sind die Nutzungen nicht einzeln aufgeschrieben, entscheidet laut § 31 Absatz 5 Urheberrechtsgesetz der Vertragszweck,[7] wofür du die Texte nutzen darfst. Schreib deshalb auf, was dir wichtig ist, etwa Website, Newsletter oder Buch, auch nach dem Ende der Zusammenarbeit, und lass den Vertrag fachkundig prüfen.
Wie lange dauert es, bis die Texte nach mir klingen?
Das ist sehr unterschiedlich und hängt nach meiner Erfahrung als Ghostwriter stark vom Kunden ab. Beeinflussen kannst du vor allem Material und Rückmeldung. Wer Sprachnotizen schickt, Entwürfe kommentiert und klar sagt, was nicht passt, gibt dem Ghostwriter etwas, woran er sich orientieren kann. Wer nur freigibt oder schweigt, bekommt eher Texte, die nett klingen und nach niemandem.
[ FÜR EILIGE ]
- Wenn du nur einen Account betreuen lassen willst und die Chemie stimmt, nimm einen Freelancer und kläre die Vertretung.
- Wenn du Strategie und Texte aus einer Hand willst, nimm eine Agentur und frag, wer konkret schreibt.
- Wenn dir niemand einen Probetext in deiner Stimme schreibt, such weiter.
- Wenn jemand dein Passwort will oder Engagement-Gruppen anbietet, beende das Gespräch.
- Wenn du keine Zeit für Freigaben hast, löse das zuerst.
[ BEI STAAFF ]
Wenn du beim Lesen merkst, dass du eher eine feste Rolle als einen einzelnen Menschen suchst, schau dir an, wie unsere KI-Mitarbeiterin Lena arbeitet. Die Fragen aus diesem Text darfst du ihr genauso stellen.
Quellen
[ ZULETZT GEPRÜFT AM 13. SEPTEMBER 2026 ]
- WhyWORDS, Ghostwriting-Preispakete im flexiblen Abo. Anbieterdaten. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
- LinkedIn, Nutzervereinbarung (User Agreement), gültig ab 3.11.2025, Abschnitte 2.2 und 8.2. Plattform-Doku. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
- Heldenmood, LinkedIn Ghostwriting. Anbieterdaten. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
- StepStone, Content Manager/in Gehälter in Deutschland. Anbieterdaten. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
- LinkedIn, Schedule posts. Plattform-Doku. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
- LinkedIn, Professional Community Policies. Plattform-Doku. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
- Bundesministerium der Justiz, § 31 Urheberrechtsgesetz, Einräumung von Nutzungsrechten. Behörde oder Gesetz. Abgerufen am 13.9.2026. ↑
[ SO IST DIESER TEXT ENTSTANDEN ]
Recherche und Entwurf mit KI-Unterstützung, Zahlen und Quellen geprüft, Erfahrungswerte von Marvin Linxweiler.